Fitness und Sport
Funktionskleidung
Auf Fitness-Funktionskleidung sollte keinesfalls verzichtet werden, wenn man eine sportliche Betätigung, die außerhalb eines Studios oder einer Halle das heißt an der frischen Luft und insbesondere bei kühleren Temperaturen und schlechten Witterungsverhältnissen ausführt. Funktionskleidung kommt somit für sämtliche Outdoor-Aktivitäten, die mit Fitness zu tun haben, in Betracht. Doch warum sollte auf Funktionskleidung nicht verzichtet werden?
Bei sportlicher Anstrengung sind angenehme Temperaturen ausschlaggebend für gute Leistungen; weder darf man bei zu großer Kälte frieren (und sich während der Pausen oder etwa einer längeren Bergabfahrt mit dem Mountainbike womöglich noch erkälten) noch bei zu großer Hitze schwitzen.
Fitness-Funktionskleidung schafft genau hier Abhilfe: In der Regel sind hier Unterwäsche, Oberteile und Hosen im so genannten Zwiebelprinzip konstruiert und bestehen somit aus drei Schichten, deren Konstruktionsprinzipien so aufeinander abgestimmt sind, dass einerseits vor Regenwasser und Wind geschützt wird und andererseits Schweiß und (bei hohen Temperaturen) als Hitze empfundene Körperwärme nach außen dringen können.
Funktionskleidung ist also je nach Witterung isolierend oder atmungsaktiv. Als Materialien werden überwiegend Kombinationen aus der patentierten Gewebemembran GORE-TEX sowie verschiedenen Fleece-Stoffen verwendet. Eine Erweiterung der Schutzwirkung durch Funktionskleidung im Fuß- und auch Kopfbereich ist für extreme Wetterverhältnisse zu empfehlen.
Es ist darauf zu achten, dass unter der Funktionskleidung keine herkömmliche Baumwollwäsche getragen wird; erst die eigene Körperwärme reguliert, genau wie bei Neopren-Anzügen aus dem Wassersportbereich, die Wirkung der Funktionskleidung.
