Fitness und Sport
Belastung
Aus der Belastung beim Training und der anschließenden Erholungsphase, in der sich der Körper auf die nächste Belastungsphase einstellt, resultiert der Trainingseffekt. Um den bestmöglichsten Effekt im Fitnessstudio zu erreichen und den Körper dabei keiner Überbeanspruchung auszusetzen, sollten die Belastungen dem Trainingsprogramm und Trainingsziel entsprechen.
Eine zu hohe Belastung laugt den Körper aus und eine zu niedrige bringt wenig Trainingseffekt. Beim Gang ins Fitnessstudio ist es sinnvoll, sich immer wieder Belastungstests unterziehen, um das optimale Trainingsprogramm zu ermitteln.
Bei Ausdauersportarten wie Joggen oder Schwimmen sollte am besten in Intervallen, in denen sich Belastungs- und Erholungsphasen abwechseln, trainiert werden. Für eine optimale Belastung ist es wichtig, auf den Puls zu achten. Dieser sollte zwischen 120 und 140 Schlägen pro Minute liegen. Dabei wird vom Körper am meisten Fett verbrannt, und der Körper gut trainiert. Kurzzeitig darf der Puls auch im Bereich bis 160 Schläge pro Minute liegen, um eine höhere Leistungsfähigkeit des Körpers zu gewährleisten.
Wichtig ist auch die Regelmäßigkeit des Trainings, bei der immer größere Belastungen eingesetzt werden können. Ideal ist es, 3mal die Woche zu trainieren und dazwischen zu pausieren. Man sollte außerdem darauf achten, den Körper nie einseitig zu belasten, also an einem Fitnessgerät mehrere Körperregionen trainieren, oder verschiedene Sportarten für den Trainingsplan kombinieren.
Um den Körper keiner Überbelastung durch falsche Bewegung auszusetzen, sollte man sich über die richtigen Bewegungsabläufe der Sportart bzw. an den Geräten informieren.
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Fitness Lexikon B:
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- Bandscheibenvorfall
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- Belastungskardiographie (Elektrokardiographie)
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