Fitness und Sport
Neuromuskuläre Funktionsweise (Koordination)
Ergebnis des Zusammenspiels von zentralem Nervensystem und der Skelettmuskulatur innerhalb eines Bewegungsablaufs ist die Beweglichkeit als motorische Eigenschaft. Dabei kann die Koordinati-on intramuskulär sein, sich also auf das Zusammenspiel innerhalb eines Muskels konzentrieren, oder intermuskulär, d.h. auf das Zusammenwirken verschiedener Muskeln.
Die Koordination soll schnelle und zielgerichtete Bewegungen so durchführen, dass ihr Handlungsab-lauf präzise, harmonisch und ökonomisch ist. Je nach Bedarf kann die Koordination komplexe Bewe-gungsabläufe im Alltag und beim Sport steuern, dann wird sie allgemeine Koordination genannt, oder die Technik einer bestimmten Sportart unterstützen, wo sie dann als spezielle Koordination bezeichnet wird.
Wichtige Komponenten der Koordination und damit der neuromuskulären Funktionsweise sind die Gleichgewichts-, Orientierungs-, Reaktions-, Rhythmisierungs-, Kopplungs-, Differenzierungs-, Kombi-nations-, Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit.
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [Z]
Fitness Lexikon N:
