Fitness und Sport

Bowling

Bowling ist das ursprünglich amerikanische Pendant zum Kegeln. Es unterscheidet sich allerdings mehr davon, als die meisten wissen: Als Ziel steht ein Pin mehr, also insgesamt zehn Stück, am Ende der Bahn. Die Bowlingbahn selbst wird eingeölt, so dass trickreichere Würfe möglich sind. Die Kugeln sind zudem schwerer und größer als die beim Kegeln. Damit sie sicher geführt werden können, haben sie drei Grifflöcher. Dadurch können die Bowlingkugeln, anders als beim Kegeln, angedreht werden.

Bowling ist ein geselliger Sport, der sich in der Freizeit etabliert hat. Sowohl Freizeitbowler, Hobbysportler als auch Vereinssportler gehen dem Bowling mit gleicher Begeisterung nach. Bowlingbahnen sind für vereinslose Spieler und Laien leicht zu mieten. Es gibt viele vereinsfreie Anlagen, die ihre Bahnen stundenweise vermieten. Für den Abend gibt es oft auch so genanntes Diskobowling, wo bei Musik und Lightshow die Spieler einer Gruppe gegen einander angetreten können. Bowling kann natürlich auch professionell im Verein betrieben werden.

Die Punktezählung beim Bowling wird in der Regel von den Computern der Bahnen übernommen, um diesen Sport auszuführen, bedarf es also keiner weiteren Vorkenntnisse. Was man braucht sind ein Paar spezielle Bowlingschuhe und eine für die Größe und Kraft der Hand passende Bowlingkugel. Ist man kein Vereinsmitglied, hat man in der Regel weder eigene Bowling-Schuhe noch -kugeln, diese kann man aber in der Regel auf den Bowlinganlagen leihen.

Trainiert werden beim Bowling Arm- und Beinmuskeln und bei richtiger Haltung auch der Rücken. Bowlen kann prinzipiell jeder, dem die Kugeln nicht zu schwer sind.