Fitness und Sport

Fitnesstraining

Fitnesstraining ist ein Wort, das für ganz verschiedene sportliche Aktivitäten stehen kann. Gemeinsam haben sie alle, dass sie sich positiv auf die körperliche Fitness auswirken. Fitnesstraining kann z.B. Workout, Joggen, Schwimmen, Rudern, Ausdauertraining, Gymnastik, Aerobic, Herzkreislauftraining, Krafttraining oder vieles andere sein.

Damit das Fitnesstraining, egal welcher Art, wirken kann, muss es regelmäßig wiederholt werden. Dauerhafte Leistungssteigerungen können bereits ab zweimal trainieren pro Wochen festgestellt werden. Achten sollte man dabei vor allem auf den richtigen Aufbau der einzelnen Trainingseinheiten. Durch falsches Trainieren ohne fachmännischen Rat durch Fitnesstrainer oder Vereinstrainer, kann nicht nur der Trainingseffekt sinken, das Training kann sich auch negativ auf den Körper auswirken. So ist es zum Beispiel wichtig, sich immer gut aufzuwärmen und die Dehnübungen nicht zu vernachlässigen. Durch das Dehnen werden auf lange Sicht Bänder und Sehnen elastischer. Die Gefahr, dass beispielsweise beim Umknicken mit dem Fuß ein Band reißt, sinkt.

Der richtige Aufbau einer Trainingseinheit besteht in folgender Abfolge: Allgemeines Aufwärmen, spezielles Aufwärmen, Training und Cool-down. Beim Aufstellen eines detaillierten Trainingsplans kann man sich entweder durch Fachliteratur oder Fachpersonal z.B. Fitnesstrainer bzw. Berater in Fitnessstudios helfen lassen. Die Fitnesstrainer sind darauf geschult, eine Synthese zwischen dem medizinisch und sportlichen Aspekten und den persönlichen und individuellen Wünschen zu finden. Nicht immer sind alle Übungen bei Trainingsbeginn sinnvoll, da sie in untrainiertem Zustand leicht zu Verletzungen führen können.

Zu Beginn eines Fitnesstrainings ist es ohnehin sinnvoll, einen oder mehrere Kurse in einem Fitnessstudio zu belegen, weil vor allem Einsteiger häufig mit Haltungsfehlern bei den Übungen kämpfen. In den Studios und Clubs ist das Fachpersonal vor Ort und kann gegebenenfalls sofort korrigieren.