Wellness

Chakrameditation

Laut der aus Indien stammenden Chakra-Lehre befinden sich auf dem menschlichen Körper verteilt 7 Chakren. Diese Chakren stellen Lebensenergiezentren dar, die den Kreislauf, die Hormontätigkeit, bestimmte Organfunktionen, aber auch Emotionen und Gedanken beeinflussen können. Dabei sind alle 7 Chakren untereinander mit unsichtbaren Energiekanälen (Nadis) verbunden, durch die der Atem (= Energie) strömt.

Die Chakrameditation hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der 7 Chakren einen Zugang zu unseren geistigen Kräften zu öffnen. Dabei sind allen Chakren traditionell Farben, Elemente und Symbole zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen des jeweiligen Energiewirbels entsprechen. Daher werden bei der Chakrameditation auch häufig Klangschalen, Edelsteine oder bestimmte Farbspektren eingesetzt.

Durch Stress, Beschwerden oder Krankheit werden die Energiekanäle im Körper blockiert. Die Chakrameditation wird immer beliebter, da sie es dem Ausübenden ermöglicht, diese Blockaden selbständig zu lösen, schnell Stress abzubauen und sich durch bestimmte Atemtechniken entlang der Energiekanäle besser zu entspannen.

Vor der Meditation wird der Ausübende mit den 7 Chakren und deren Sitz bekannt gemacht, um danach in meditativen Körperübungen seine inneren Kräfte zu aktivieren. So können auch Selbstheilungsprozesse angeregt werden.

Die vier wichtigsten Inhalte der Chakrameditation sind dabei Folgende: langsame, besonnene, tiefe Atmungs- und Entspannungsübungen, Einführung in die Stille, meditative Betrachtungen von Licht und Farbe sowie die Bewusstwerdung der eigenen inneren, geistigen Kraft.